My trip on a map VIII

Below you will find my way from Potosí to Ica/Huacachina.

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From Cusco via Arequipa to Ica

Fri 22.4.2016

Because today’s trip will be very long I stand up early, pick-up Flecha after 10 days and heading to the South. The little drops stopped immediately after I have let Cusco behind me. After 70km I take the turn-off in Cumbapata. In serpentines it goes up to 4.000m and with 8°C it gets fresh again. Along many Alpacas I reach El Descanso where the road turns back to asphalt. I stop at the main place.

way from Cusco to Arequipa

way from Cusco to Arequipa

A nice police man comes to me asking from where and to where… I answer him and ask him if he can recommend the restaurant next to the corner.. He says “yes”, and it is the only we have in this village. A good soup and fish with rice for 5 Sol. The same price I have to pay for a bottle of 2.5l water. I stay for a longer time at a hight of 4.600m – 4.700m. The sun comes out and this presents great impressions. I end up on the connection from Juliaca nach Arequipa, that has lot of traffic, especially many trucks. But the road is sinuous and with my power it is easy to overtake them. It is fun! Already at 5.30 p.m. the sun sets and at 6 p.m. it is dark. The traffic in this megacity (> 1 min habitants) is awful and I’m happy to find the hostel HomeSweetHome.

patio Arequipa Hostel HomeSweetHome

patio Arequipa Hostel HomeSweetHome

40 Sol for a single room including breakfast and hot water is not self evident, because water is rare here. After taking a shower I visit the city center and don’t regret that I made this decision. Many nice buildings and cathedrals which belong to UNESCO world heritage are really nice. Read More

Tagebuch auf Deutsch Teil XVII

Hier ist der 17. Teil des Tagebuchs auf Deutsch.

Fr 22.4.2016 Endlich wieder in die Wärme

Die Nacht war durch lautes Schnarchen der Einen und im Traum lautes Erzählen der Anderen recht kurz und unterbrochen. Da meine heutige Etappe recht lang ist, stehe ich früh auf und hole nach 10 Tage Flecha wieder aus ihrem Quartier. Erneut will man, dass ich für 2 Tage bezahle, und es dauert wieder ein wenig, bis ich erklärt habe, dass ich nur die letzte Nacht bezahle. Ich fahre wieder in Richtung Süden. Kaum habe ich den Stadtrand erreicht, hört es auch auf zu Tröpfeln. Nach rund 70km nehme ich den Abzweig in Cumbapata, anstatt bis nach Sicuani weiter zu fahren. In Serpentinen geht es hinauf auf 4.000m und es wird mit 8°C recht frisch. Vorbei an Dutzenden Alpacaherden lande ich in El Descanso, wo die Straßen auch wieder geteert sind. Am Hauptplatz halte ich an, um mich zu orientieren.

way from Cusco to Arequipa

way from Cusco to Arequipa

Da kommt schon ein netter Polizist zu mir und fragt mich, wohin ich wolle und woher ich denn sei. Ich beantworte ihm seine Fragen und möchte von ihm wissen, ob das Restaurant hier an der Ecke zu empfehlen sei. Das bejaht er mit dem Zusatz, dass es auch das Einzige hier im Dorf sei. Für ein leckeres Menü mit Suppe und Fisch mit Reis bezahle ich 5 Sol, genau das Selbe, was ich hinterher für 2,5l Wasser berappen muss. Lange bleibe ich auf einer Höhe von 4.600 – 4.700m. Als die Sonne dann sich doch noch zeigt, entstehen tolle Eindrücke. Am Ende lande ich auf der Hauptverbindung von Juliaca nach Arequipa, die extrem stark befahren ist, vor allem von vielen LKW. Dennoch macht es Spaß, die vielen Kurven hinunter nach Arequipa zu fahren und mit der nötigen Power zu überholen. Bereits um 17.30 Uhr ist Sonnenuntergang und es wird schnell dunkel. Ich tanke und kämpfe mich durch die Millionenstadt. Im Hostel HomeSweetHome soll ich Flecha zunächst im Eingangsbereich abstellen, jedoch ist Flecha für die Türe zu breit. Man erbarmt sich, die Hofeinfahrt für mich zu öffnen, wo sie sicher unterkommt.

patio Arequipa Hostel HomeSweetHome

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Für 40 Sol bekomme ich sogar ein Einzelzimmer mit permanent warmem Wasser. Das ist nicht selbstverständlich, da die Wasserknappheit schon zu leeren Spülkästen führt. Frisch geduscht mache ich mich auf Stadterkundung und bereue schon jetzt keine Sekunde lang, diesen Abstecher gemacht zu haben. Der Stadtkern, der zu weiten Teilen zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, zeigt prächtige Häuser, schönen Kathedralen und Kirchen sowie Geschäfte und gemütliche Restaurants und Bars. Mal sehen, wie lange ich hier bleibe. In einer Crêperie gönne ich mir zwei Crêpes, einmal salzig und einmal süß. Read More

Jungle Tour Manu National Park

Sat 16.4.2016

It is raining the whole morning and so I have time to maintain my blog. At noon the sun comes out and I try to reach the Jesus statue, but the entwanze fee to come to there is too high. So, I find and nice hood with small streets and a cosy café where I drink a Cappuccino and eat a Lemon Pie. At 5 p.m. the briefing for tomorrow takes place. Then doing some shopping for the tour, packing all the stuff and going to bed very early.

Sun 17.4.2016

At half past six the driver rings the bell and one after the other we pick up all the others and have finally a 7-headed team from USA, Denmark, Poland, Germany and from Switzerland. Juan Carlos, also called Yoyo, ist very Sympathie as well as our cook Javier. First stop is Ninamarka with a pre-inca cemetery. After quick breakfast in Huancarani our next stop is in Paucartambo a small village with a nice center and a little ethnological museum.


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Tagebuch auf Deutsch Teil XVI

Hier ist der 16. Teil des Tagebuchs auf Deutsch. Zum Monat April hier klicken.

Sa 16.4.2016

Es regnet ohne Unterlass, und so pflege ich meine Seite und sortiere Bilder. Erst gegen Mittag erhellt es sich und ich versuche, die Jesus Statue zu erreichen. Jedoch führt der Weg durch den dortigen Nationalpark. Bei diesen Eintrittspreisen verkneife ich mir den weiteren Weg und komme durch ein schönes Viertel mit kleinen Gassen und einem sehr gemütlichen Café. Ich gönne mir einen Cappuccino mit einem Lemon Pie und lese mit Blick auf die Stadt. Um fünf bin ich beim Briefing für die morgige Tour. Dann noch ein paar Sachen einkaufen, packen und früh ins Bett.

So 17.4.2016 Auf zur Dschungel-Tour

Es ist kurz nach halb sechs, als der Fahrer klingelt. Nacheinander holen wir die anderen Teilnehmer ab und sind schlussendlich eine bunt gemischte 7-köpfige Truppe aus USA, Dänemark, Polen, Deutschland und aus der Schweiz. Juan Carlos, kurz Yoyo genannt, ist ebenso sympathisch wie unser Koch Javier. Und so geht es langsam aber sicher gen Dschungel. Erster Stopp ist in Ninamarka auf einem alten Friedhof, dessen Mumien zum Teil in Cusco ausgestellt sind. Ein kleines Frühstück gibt es dann in Huancarani, wo immer sonntags Markt ist und die Menschen in Heerscharen aus den umliegenden Dörfern kommen. Daher ist die Straße heute auch nicht gesperrt, die zur Zeit erneuert wird. Nächster Halt ist Paucartambo, ein kleines pulsierendes Dorf mit schönem Kern und einem kleinen Völkerkundemuseum.


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From Copacabana (Bolivia) to Cusco (Peru)

Fri 8.4.2016

Again lots of rain in the night makes me nervous and I hope it will be better in the morning. Actually at 9 a.m. the sun comes out and I start without my rain gear. It is only 10km to the border. I get my stamp in my passport and go to the police. He is sing me for my insurance for Bolivia. I give him my green Allianz paper knowing that Bolivia is not mentioned in it (even I have paid for it and it is confirmed in an email). As I’m leaving the country now he lets me go. At the Aduana the officer is very thorough and compares even my chassis number one by one. Then I can pass. Only 100m further is the Peruvian border. Again the stamp in my passport and crossing the street to the Aduana. I know from others that they bought the insurance in the country and I hoped I could do it here as well. But not at this border. Read More

Tagebuch auf Deutsch Teil XIV

Hier der 14. Teil des Tagebuch.

Mi 30.3.2016 Minenbesuch

Unzählige Male bin ich aufgewacht, habe die Toilette aufgesucht und viel getrunken. Langsam geht es besser, fühle mich jedoch immer noch schlapp. Ich hoffe mal, dass die Immodium helfen. Zumindest ist der Appetit wieder da. Nach der Pflege der Website werde ich um halb zwei abgeholt und zusammen mit zwei Deutschen (Sabrina und Alexandra) bilden wir die englische Gruppe. Zunächst werden wir eingekleidet mit Stiefeln, Hose, Jacke, Helm und Lampe. Dann geht es weiter Shops, in denen die Minenarbeiter ihre gesamte Ausrüstung besorgen können und schlussendlich auch müssen, denn sie sind quasi Selbständig. Daher kaufen wir für die Arbeiter noch jeweils Geschenke: 1 Paar Handschuhe (10Bol), Dynamit (22Bol), 2l-Flasche Limonade (8Bol) und 2 Beutel Coca-Blätter (10Bol). Neben dem Guide gibt es noch einen Assistenten, der uns die Sachen alle abnimmt und trägt, worüber ich in dieser Höhe sehr dankbar bin. Mit einem Kleinbus geht es hinauf auf über 4.400m zu einem der über 500 Zugänge in den Cerro de Rico (der reiche Berg). Wir erhalten Einblick in die mühsame und schwere Arbeit der Minenarbeiter, die seit 1985 als Cooperativen arbeiten. Unser Guide weiß auch genau, wer welche Dinge am Dringendsten benötigt und verteilt unsere Geschenke dementsprechend. Höhepunkt der Tour ist die Sprengung von 13 Dynamitladungen, die zuvor mühsam in den Berg gebohrt wurden. Bei jedem Donner erschrecken wir und sind froh, dass nichts einstürzt. Zum Abschluss gehen wir noch zum Diabolo, dem regelmäßig Opfer dargebracht werden, damit er die Minenarbeiter beschützt. Auch einen kleinen Altar gibt es in der Höhle.


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From Potosí to Copacabana

Wed 30.3.2016

I feel better after taking an Imodium and I get picked up at 1.30 p.m. for the miner tour. Together with 2 German girls we got first the equipment and the we gought the gibts for the miners. Together with the guide and his assistant, who is carrying our gifts we enter one of the more than 500 entrances to the cerro rico (the rich mountain)..

At the end I’m glad to be back to daylight and not any longer walking like a duck which is exhausting especially when you are taller than 1.80m.
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