Family complete – Flecha at home

Finally Flecha arrived today in Munich. It took me 40min for all paperwork and afterwards 2,5 hours to get everything installed again. At the gas station I was really surprised that I could fill in 32,7 liters (in a 33l tank)! At least I made 29.000km and all is back home!

Tagebuch auf Deutsch Teil XXIV

Hier ist der 24. Teil des Tagebuchs auf Deutsch. Zum Monat Juni klicken.

Mi 22.6.2016

Kurz vor acht bringt mich Arturo nach einem leckeren Frühstück zum Dive Center „Under Pressure“. War schon der erste Eindruck klasse, so wird auch heute ihre Professionalität unterstrichen. Da ein Dive Master Anwärter mit seinem Buddy eigenständig tauchen sollen, habe ich in Mauricio heute meinen persönlichen Guide. Die restlichen 16 im Boot sind Tauchschüler. In 20 Minuten sind wir am ersten Tauchplatz und Mau prüft sehr gewissenhaft meine Ausrüstung. Auch unter Wasser lässt er mich nicht aus den Augen. Das hatte ich bisher selten in dieser Form. Toll! Wir beide genießen einen wunderbaren Tauchgang mit vielen schönen Hart- und Weichkorallen, jeder Menge Fische, die ich zuvor noch nie zu sehen bekam, Langusten, Muränen und ein Electric Ray.

Nach dem ersten Tauchgang machen wir eine knappe Stunde Pause, bekommen einen Snack und etwas zu trinken. Dann geht es zum 2. Tauchgang, der in 5 Meter Tiefe im Sand beginnt. Tatsächlich verstecken sich auch hier in den wenigen Pflanzen verschiedenste Tiere und in einer Kiste mit angemalten Flaschen versteckt sich ein Oktopus. Enorm, wie sich dieser den verschieden Farben, die ihn umgeben, anpassen kann. Ich genieße den Tauchgang so gut es geht. Denn ich merke schon, wie mein Magen sich bemerkbar macht und ich froh bin, als wir dann aus dem Wasser sind und das Boot wieder an Land. Daher buche ich auch noch nicht erneut für morgen, sondern warte erst einmal ab. Arturo holt mich am Center ab, und es gibt zum Mittagessen eine leichte Suppe. Anschließend lege ich mich hin. Es wird immer schlimmer, bis ich mich endlich übergeben kann. Ich trinke etwas Cola, dann schlafe ich ein.
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Tagebuch auf Deutsch Teil XXIII

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Fr 10.6.2016

Nach dem leckeren Frühstück funktioniert endlich das Internet und ich mache mich dran, meinen Blog zu aktualisieren. Ich versäume auch kaum etwas, denn es regnet immer wieder in Strömen. Am Nachmittag laufe ich in den Ort und werde von Juan angesprochen, ich solle doch um 20 Uhr ins „Los Amigos“ kommen. Nach einem Kaffee und später einer leckeren Forelle bin ich gegen acht dort und lerne zusammen mit einem Pärchen aus Neuseeland das Traditionsspiel „Tejo“ kennen. Es erinnert ein wenig an Boule, nur dass das Ziel, ein Eisenring mit einem Durchmesser von 15cm, fest in der Mitte eines „Tors“ liegt. Dieses Tor misst eine Fläche von ca. 1,20 x 1,20m und hat eine Schräge von etwa 30°. Auf den Eisenring werden zwei dreieckige Schwarzpulvertaschen gelegt. Gelingt es einem Spieler/Team, mittels des „Tejo“, einem kegelstumpfförmigen Steines oder Eisenstücks, aus einer Distanz von 19,5m eines dieser Täschchen zum explodieren zu bringen, gewinnt er automatisch sofort. Ansonsten gewinnt der Spieler, der diesem Ring am Nächsten kommt. Schnell merke ich, dass es schwieriger ist als gedacht. Nach einer Stunde haben wir genug davon und gehen.

Teja game in Salento

Tejo game in Salento

Sa 11.6.2016

Nach dem Frühstück gehe ich zuerst zum Mirador, der einen herrlichen Blick ins Valle Cocora freigibt. Neben vielen Souvenirshops gibt es auch einen netten, kleinen Antiquitätenladen.

Ich gehe weiter zum nächsten Aussichtspunkt mit Blick über das Städtchen auf der einen Seite und das Tal auf der anderen und genieße die Ruhe dort, um zu lesen.

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From Quito to Salento

Mon 30.5.2016

No clue why I slept so badly. I woke up many times. Still tired I stand up at 8 a.m. and try to reach Mr. Kleinknecht in Germany to manage the transport. He is not there but as it is bank holiday in Columbia it is not important behause there will be no answer at all. After the breakfast I drive by taxi to the BMW dealer. He tells me that rthey “forgot” to mount the rear tyre – unbelievable. I have to wait 30 min. At the end it was more than an hour before I can leave their ground. My next destination is the equator, but not the city of the middle of the earth but the museum Intiñan 240m far from there. It shows the history of the indigenous.

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Tagebuch auf Deutsch Teil XXII

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So 5.6.2016

Um 10 Uhr starte ich in das 333km entfernte Salento, um dort Alex ein letztes Mal zu treffen. Noch habe ich ausreichend Sprit, wenngleich mir all die geschlossenen Tankstellen so langsam Sorge bereiten. Ich bin noch nicht am Stadtrand angekommen, da halten mich zwei PKW Fahrer an der Ampel an und deuten mir an, dass diese Richtung wohl keine gute Idee sei. Der eine versichert sich nochmal, dann bekomme ich die Bestätigung: die Straße nach Cali ist auch heute gesperrt und die Aussagen, ob die Streikenden ausländische Fahrzeuge durchlassen, weichen voneinander ab. Für San Augustín bekomme ich grünes Licht. Alex werde ich somit nicht mehr treffen. Schon bald entpuppt sich die Straße als wunderschön und schon jetzt kann ich die Meinung vieler bestätigen, dass Kolumbien sicherlich zu den vielfältigsten und schönsten Ländern zählt. Gleichzeitig sind die Menschen hier unheimlich freundlich, offen, hilfsbereit und fröhlich. Ich fühle mich hier richtig wohl, obgleich mir ab und zu doch noch die Guerilla durch den Kopf schießt. Wahrscheinlich völlig unbegründet. In Coconuco kommt der erste Schotter mit heftigen Schlaglöchern. Hoffentlich geht das jetzt nicht so weiter. Glück gehabt. Nach 5km geht es asphaltiert weiter. Etwas später bleibt mir der Schotter dann doch erhalten. Aber in einem gut zu fahrenden Zustand durch herrliche Landschaft.

Beim Ablassen der Luft aus meinen Reifen kommt Julian vorbei und fragt mich sofort, ob er mir helfen kann, sieht dann aber gleich, was ich mache. Fortan fahren wir zusammen weiter. Mit seiner 110ccm Honda ist er zumeist sogar schneller als ich. Zwischendurch treffen wir auf einen Mopedfahrer mit Plattfuß. Mit meinem Kompressor füllen wir den Reifen; seinen Sozius nimmt Julian bei sich mit und setzen ihn vor seiner Türe ab. In Iznos kommen wir tatsächlich an einer Tankstelle vorbei, von der gerade ein Tanklastzug losfährt. Es gab Nachschub und gefühlte 100 Mopeds stehen Schlange. Das würde ewig dauern zumal die Zapfsäule noch nicht so richtig will. Noch habe ich für 150km Sprit. Da Julian diese Strecke regelmäßig fährt – er arbeitet in Pitalito beim Militär, wohnt aber in Popayán – kennt er so ziemlich jedes Haus. Und so fahren wir zu einem kleinen Haus entlang der Straße, wo ich 20 Liter aus einem Kanister – zugegeben zu überhöhtem Preis – bekomme.


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Tagebuch auf Deutsch Teil XXI

Hier ist der 21. Teil des Tagebuchs auf Deutsch. Zum Monat Mai und Juni klicken.

Mo 30.5.2016

Keine Ahnung, was der Grund für die unruhige und zumeist schlaflose Nacht war. Vielleicht ist es doch die erneute Höhe. Noch müde stehe ich um 8 Uhr auf und versuche erneut Herrn Kleinknecht in Deutschland zu erreichen, um meinen Transport zu klären. Leider ist er erst morgen wieder da, was ausreichend ist, da, wie ich dann erfahre, heute in Kolumbien ein Feiertag ist. Nach dem Frühstück mache ich mich bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg zum BMW-Händler. Das Taxi, das gerade neben mir hält und mich auffordert, einzusteigen, hat kein Taxameter. Und das, obwohl ich ihn zuvor gefragt hatte. Bin mal gespannt. Er scheint die Stadt nicht so richtig gut zu kennen und ich lotse ihn zum Händler. Zum Schluss rechnet er die gefahrenen Kilometer mit irgendeinem Faktor und möchte $3,70 haben. Das geht in Ordnung. Bei Fernando, dem Meister, erfahre ich, dass man trotz zwei Wochen Zeit vergessen hatte, den Hinterreifen zu montieren. Es dauere ungefähr 30 Minuten. Ich übe mich also in Geduld und bekomme schlussendlich nach einer Stunde Flecha in perfektem Zustand übergeben. Für den kompletten Service muss ich $375,- berappen. Dafür habe ich neues Öl, Ölfilter, Bremsflüssigkeit und vier Zündkerzen, die alleine schon $125,- kosten. Die Arbeitszeit macht gerade mal $82,- aus. Es ist bereits kurz nach zwölf, als ich von dort wegkomme. Flecha schnurrt wieder und fährt sich spitze. Nach einer halben Stunde bin ich im 20km entfernten „mitad del mundo“, wobei ich nicht zur touristischen „Ciudad Del Mitad del mundo“ fahre, deren Äquatorlinie tatsächlich 240m versetzt liegt, sondern zum tatsächlichen und exakt nachgemessenen Nullpunkt beim Museo Intiñan. Um eine vor 141 Jahren dort errichtete Chichería (Küche zur Herstellung des landestypischen Maisgetränks) ist ein kleines Museum entstanden, das die Geschichte der Ureinwohner widerspiegelt. Bis vor 50 Jahren war es auch noch Tradition, aus den hingerichteten Köpfen seiner Feinde Schrumpfköpfe als Trophäe herzustellen.

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Galapagos Adventure

Tue 17.5.2016

At 6.15 a.m. the taxi picks me up to the airport.

Galapagos Schalter

Galapagos Schalter

Arrived at the airport I have to pay $20,- Galapagos Visum fee and have a special inspection for food. Once finished the man at the check-in looked at me and asked me immediately if I’d like to have an emergency exit seat. Of course, thank you! Unfortunately the flight has a stop over in Guayaquil where we have an hour break. At the Baltra airport on the Galapagos Islands I have to pay another $100,- national park fee. Puh. Jaime picks me as the last passenger from the airport and brings me to the Zodiac and finally to the “Astrea”.
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