My trip on a map XIII

Below you will find my trip from Taganga to Bogota.

Trip_36

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Tagebuch auf Deutsch Teil XXIV

Hier ist der 24. Teil des Tagebuchs auf Deutsch.

Mi 22.6.2016

Kurz vor acht bringt mich Arturo nach einem leckeren Frühstück zum Dive Center „Under Pressure“. War schon der erste Eindruck klasse, so wird auch heute ihre Professionalität unterstrichen. Da ein Dive Master Anwärter mit seinem Buddy eigenständig tauchen sollen, habe ich in Mauricio heute meinen persönlichen Guide. Die restlichen 16 im Boot sind Tauchschüler. In 20 Minuten sind wir am ersten Tauchplatz und Mau prüft sehr gewissenhaft meine Ausrüstung. Auch unter Wasser lässt er mich nicht aus den Augen. Das hatte ich bisher selten in dieser Form. Toll! Wir beide genießen einen wunderbaren Tauchgang mit vielen schönen Hart- und Weichkorallen, jeder Menge Fische, die ich zuvor noch nie zu sehen bekam, Langusten, Muränen und ein Electric Ray.

Nach dem ersten Tauchgang machen wir eine knappe Stunde Pause, bekommen einen Snack und etwas zu trinken. Dann geht es zum 2. Tauchgang, der in 5 Meter Tiefe im Sand beginnt. Tatsächlich verstecken sich auch hier in den wenigen Pflanzen verschiedenste Tiere und in einer Kiste mit angemalten Flaschen versteckt sich ein Oktopus. Enorm, wie sich dieser den verschieden Farben, die ihn umgeben, anpassen kann. Ich genieße den Tauchgang so gut es geht. Denn ich merke schon, wie mein Magen sich bemerkbar macht und ich froh bin, als wir dann aus dem Wasser sind und das Boot wieder an Land. Daher buche ich auch noch nicht erneut für morgen, sondern warte erst einmal ab. Arturo holt mich am Center ab, und es gibt zum Mittagessen eine leichte Suppe. Anschließend lege ich mich hin. Es wird immer schlimmer, bis ich mich endlich übergeben kann. Ich trinke etwas Cola, dann schlafe ich ein.
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From Quito to Salento

Mon 30.5.2016

No clue why I slept so badly. I woke up many times. Still tired I stand up at 8 a.m. and try to reach Mr. Kleinknecht in Germany to manage the transport. He is not there but as it is bank holiday in Columbia it is not important behause there will be no answer at all. After the breakfast I drive by taxi to the BMW dealer. He tells me that rthey “forgot” to mount the rear tyre – unbelievable. I have to wait 30 min. At the end it was more than an hour before I can leave their ground. My next destination is the equator, but not the city of the middle of the earth but the museum Intiñan 240m far from there. It shows the history of the indigenous.

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Tagebuch auf Deutsch Teil XXII

Hier ist der 22. Teil des Tagebuchs auf Deutsch.

So 5.6.2016

Um 10 Uhr starte ich in das 333km entfernte Salento, um dort Alex ein letztes Mal zu treffen. Noch habe ich ausreichend Sprit, wenngleich mir all die geschlossenen Tankstellen so langsam Sorge bereiten. Ich bin noch nicht am Stadtrand angekommen, da halten mich zwei PKW Fahrer an der Ampel an und deuten mir an, dass diese Richtung wohl keine gute Idee sei. Der eine versichert sich nochmal, dann bekomme ich die Bestätigung: die Straße nach Cali ist auch heute gesperrt und die Aussagen, ob die Streikenden ausländische Fahrzeuge durchlassen, weichen voneinander ab. Für San Augustín bekomme ich grünes Licht. Alex werde ich somit nicht mehr treffen. Schon bald entpuppt sich die Straße als wunderschön und schon jetzt kann ich die Meinung vieler bestätigen, dass Kolumbien sicherlich zu den vielfältigsten und schönsten Ländern zählt. Gleichzeitig sind die Menschen hier unheimlich freundlich, offen, hilfsbereit und fröhlich. Ich fühle mich hier richtig wohl, obgleich mir ab und zu doch noch die Guerilla durch den Kopf schießt. Wahrscheinlich völlig unbegründet. In Coconuco kommt der erste Schotter mit heftigen Schlaglöchern. Hoffentlich geht das jetzt nicht so weiter. Glück gehabt. Nach 5km geht es asphaltiert weiter. Etwas später bleibt mir der Schotter dann doch erhalten. Aber in einem gut zu fahrenden Zustand durch herrliche Landschaft.

Beim Ablassen der Luft aus meinen Reifen kommt Julian vorbei und fragt mich sofort, ob er mir helfen kann, sieht dann aber gleich, was ich mache. Fortan fahren wir zusammen weiter. Mit seiner 110ccm Honda ist er zumeist sogar schneller als ich. Zwischendurch treffen wir auf einen Mopedfahrer mit Plattfuß. Mit meinem Kompressor füllen wir den Reifen; seinen Sozius nimmt Julian bei sich mit und setzen ihn vor seiner Türe ab. In Iznos kommen wir tatsächlich an einer Tankstelle vorbei, von der gerade ein Tanklastzug losfährt. Es gab Nachschub und gefühlte 100 Mopeds stehen Schlange. Das würde ewig dauern zumal die Zapfsäule noch nicht so richtig will. Noch habe ich für 150km Sprit. Da Julian diese Strecke regelmäßig fährt – er arbeitet in Pitalito beim Militär, wohnt aber in Popayán – kennt er so ziemlich jedes Haus. Und so fahren wir zu einem kleinen Haus entlang der Straße, wo ich 20 Liter aus einem Kanister – zugegeben zu überhöhtem Preis – bekomme.


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